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Fahren Sie ein! Moderne Verkehrsunternehmen und modernes Datenmanagement

Dies sind die Informationsseiten des Projekts Infrastruktur-Daten-Management für Verkehrsunternehmen
(kurz "IDM" oder "IDMVU").
Hier erhalten Sie Informationen, die Ziele und Ergebnisse zum Projekt. Für weitere Informationen nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Am 1. August startete die 4. Stufe des Forschungsvorhabens.

Nutzen Sie jetzt die Chance zur Mitarbeit in der 4. Stufe des Forschungsvorhabens!

 

Im November 2012 findet das 5. Symposium IDMVU mit dem Themenschwerpunkt „Der Standard IDMVU im europäischen Kontext“ statt.

Die Vorankündigung und Call for Papers finden Sie unter (Downloads)!

 

Unterstützen Sie uns bei der Fragebogen-Aktion zur Einbeziehung betrieblicher und kaufmännischer Daten. Die Frageböge und Listen zur Erfassung der Anwendungsfälle zu den betrieblichen und kaufmännischen Daten sind online (Downloads) - Fristverlängerung bis zum 10. Februar!

 

Zur Teilnahme im Rahmen der Experten-Workshops informieren Sie sich unter Neuigkeiten und Downloads.

 

Hier finden Sie auch weitere aktuelle Informationen.

Für nähere Auskünfte kontaktieren Sie bitte die Fach- und Koordinierungsstelle.

Analysen, Bewertungen und Studien zum Infrastruktur-Daten-Management für Verkehrsunternehmen (IDMVU) begannen im Jahr 1999 auf Grund einer Initiative von mehreren Verkehrsunternehmen, der Deutschen Bahn, dem Verband Deutscher Verkehrsunternehmen VDV und der Überwachungsgemeinschaft Gleisbau (ÜGG).

Die umfassenden Vorarbeiten führten 2003 zum Forschungsvorhaben "IDM für Verkehrsunternehmen", das mitlerweile in die vierte Stufe geht und durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) gefördert wird.

Die Situation heute: Die Welt der Information und Kommunikation bei den Verkehrsunternehmen ist im unterschiedlichem Maße noch stark von Papierlösungen geprägt. Auftretende Lücken im Datenbestand werden dabei nur durch das Fachwissen der anlagenverantwortlichen Mitarbeiter ausgeglichen. Vereinzelt vorhandene EDV-Anwendungen stellen Insellösungen dar und erweisen sich aufgrund ihrer nicht anforderungsgerechten Strukturierung oftmals als nicht praxisgerecht. Darüber hinaus erschweren fehlende Schnittstellenstandards den Datenaustausch sowohl unternehmensintern als auch in der Kommunikation mit externen Beteiligten und haben zwangsläufig aufwendige Nachbearbeitungen zur Folge. Grundlage zahlreicher Geschäftsprozesse, sowohl bei Maßnahmen im Innern als auch in der Kommunikation mit externen Unternehmen, sind deshalb vielfach lückenhafte, nicht gesicherte und widersprüchliche Daten.

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