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Verkehrsunternehmen investieren ständig in die Zukunft! (Wasserstofftankanlage in Hamburg)

Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen über den Entwicklungsstand des Projekts.
Weitere Informationen zum aktuellen Projektstand sind unter Neuigkeiten » Aktuelle Infos aufgeführt.

Vierte Stufe des BMVBS-Forschungsvorhabens IDMVU (Start Januar 2010):

 

August 2011: Am 1. August startete im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr-, Bau- und Stadtentwicklung die 4. Stufe des Projektes. Als Forschungsnehmer ging aus dem europäischen Vergabeverfahren die Bietergemeinschaft momatec GmbH und interactive instruments GmbH zusammen mit den Unterauftragnehmern regio IT aachen GmbH, UVT GmbH und Schreck-Mieves GmbH hervor.   

 

Mai 2011: Nach der erfolgten Auftragsbekanntmachung zur Fortsetzung der Implementations- und Entwicklungsforschung zum Infrastruktur-Daten-Management für Verkehrsunternehmen (IDMVU) durch das BMVBS fanden die ersten Verhandlungsgespräche des BMVBS mit fachlicher Unterstützung seitens des BEK mit den Bietern statt.   

 

Dezember 2010: Das 4. Symposium fand am 30.11. und 1.12. in Darmstadt statt. Informationen und die Vorträge finden Sie unter Downloads.

 

September 2010: Die Leistungsbeschreibung für das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ging an das BMVBS.

 

August 2010: Die Kurzfassung des Datenblatts für das Forschungs- und Entwicklungsvorhaben steht bereit.

Das Datenblatt bildet die Orientierungslinie für die Langfassung der Leistungsbeschreibung. Hier gilt es substanzielle und detaillierte Anforderungen und Aufgabeninhalte zu den folgenden Themenschwerpunkten zu benennen:

 

Validierung und Vervollständigung der Objektbereiche

·          Leit- und Sicherungstechnik

·          Stromversorgung

·          Bauwerke

sowie

·          kaufmännische und betriebliche Daten,  einschließlich notwendiger Daten-Aggregationen und Wechselwirkungen von und zu Fachsystemen

·          Verknüpfung mit anderen nationalen und internationalen Standards und Entwicklungen (wie z. B. OKSTRA, INSPIRE)

 

Basis hierfür bilden der Objektkatalog und die die vorliegenden Dokumente des IDMVU speziell im Bereich der Objektstruktur. Diese sind ebenfalls unter Downloads einzusehen.

 

Januar 2010: Beim Meeting in Frankfurt starten die Vorbereitungen für die vierte Stufe des IDMVU-Projekts. 

Die Fortsetzung der Implementations- und Entwicklungsforschung wird beschlossen. Im Vordergrund sollen die IDM-Ergänzung und Pilotierung noch offener Infrastrukturbereiche, innovative Lösungen für das Verknüpfen mit kaufmännischen und betrieblichen Informationen stehen.März 2010: Der BEK stellt zwei Projektteile in den Brennpunkt

 

Projektteil 1

  • Bestandsanalyse und Bewertung vorhandener und/oder geplanter grundlegender Systeme hinsichtlich der Kompatibilität wie OKSTRA/KIM, RAILML, INSPIRE etc.

Projektteil 2 

  • Fortschreibung/Ergänzung des Datenmodells und der Schnittstellenstandards
  • Einbinden betrieblicher Daten mit Infrastrukturrelevanz
  • Einbinden verdichteter kaufmännischer Daten  

Dritte Stufe des BMVBS-Forschungsvorhabens IDMVU (Juli 2007 bis März 2009):
Die Fach- und Koordinierungstelle IDMVU ist seit dem Jahre 2006 in Wiesbaden eingerichtet.

Januar 2008: Mit der Bietergemeinschaft (momatec GmbH, interactive instruments und Schreck-Mieves) hat die Umsetzungphase (dritte Phase) begonnen.
Wesentliche Inhalte sind praxisbezogene Umsetzungen der IDM-GML Schnittstelle, Instandhaltungsstratgien für die Gleisinstandhaltung und deren Implementierung, ein Konverter für IDM-GML und mehr.

 

Juli 2009: Mit dem Schlussbericht (siehe Downloads) ist die 3. Stufe des Forschungsvorhabens abgeschlossen.

Die Gesamtziele der Stufe 3 des Forschungsvorhabens IDMVU:

  • Nachweis der Praxistauglichkeit
  • Erweiterung und Aktualisierung des Datenmodells
  • Ermittlung von Rahmenbedingungen mit allgemeinen Leitfäden für die erfolgreiche Umsetzung des IDMVU am Beispiel von Pilotanwendungen im Bereich des Infrastruktur- und Instandhaltungsmanagements

konnten erfolgreich erbracht werden.

 

August 2009: Zudem wurde ein Leitfaden zur Orientierung für die Konzeption, Umsetzung und Anwendung eines innovativen und wirtschaftlichen Instandhaltungsmanagements erstellt.

Bei dem am Beispiel der Schieneninfrastruktur (Gleise und Weichen) die Planung und Steuerung der Instandhaltung auf der Grundlage des IDMVU-Datenmodells aufgezeigt wird. (siehe Downloads)

 

Zweite Stufe des BMVBW-Forschungsvorhabens (Oktober 2004 bis Mai 2006): Bearbeitung durch ISB AG, Karlsruhe ("Institut für Software-Entwicklung und EDV-Beratung AG") und VWI GmbH, Stuttgart ("Verkehrswissenschaftliches Institut Stuttgart GmbH").

In dieser Stufe liegen die Schwerpunkte in der

  • Vervollständigung des Objektkatalogs um weitere Infrastrukturbereiche, insbesondere
    - Elektrische Anlagen,
    - Leit- und Sicherungstechnik,
    - Telekommunikationseinrichtungen,
    - Kabel und Leitungen,
    - Bahnübergänge,
    - Betriebshöfe,
    - Liegenschaften.
  • Datenmodellierung und Erweiterung der Objektstrukturen
    - zunächst mittels der NIAM Methode (Nijssens Information Analysis Method),
    - darauf basierend erfolgte eine ER-Modellierung mit Prüfung der Logik (Innovator),
  • Einbeziehung von Zustandsdaten (z.B. Nutzungsdauer), kaufmännische Daten und betriebliche Daten
  • beispielhaften Analysen zentraler Geschäftsprozesse, wie z.B.
    - Gleismessung,
    - Weichenmessung,
    - Datenversorgung Strecke.
  • Ableitung eines XML-basierten Austauschformats für die Infrastrukturdaten
  • Erstellung eines Pflichtenhefts für das weitere Vorgehen, Schnittstellenkonzeptionen und Empfehlungen bis zur vollständigen Umsetzung

Erste Stufe des BMVBW-Forschungsvorhabens (Januar 2003 bis April 2004): Bearbeitung durch BPI-Consult / HB-Verkehrsconsult, Mainz. Zentrale Aufgaben dieses Projektes waren:

  • Entwicklung fachlicher Grundstrukturen und eines Bezugssystems für Infrastrukturdaten,
  • Festlegung standardisierter Objektbereiche,
  • Grundlagenarbeiten für eine einheitliche Kommunikationsschnittstelle.

Für die Objektbereiche Netzmodell, Gleiskörper, Haltestellen und Bauwerke erfolgte die Darstellung bzw. Modellierung in einem Objektkatalog und in Form von NIAM-Diagrammen. Weitere Objektbereiche wurden ansatzweise betrachtet.

Konzeptionsphase bis April 2001: Vorstudie "Infrastruktur-Datenmanagement" durch das Institut für Verkehrswesen, Eisenbahnbau und -betrieb (IVE) der Universität Hannover. Es wurde der damalige Zustand des Datenmanagements bei Infrastrukturprozessen ausgewählter VU untersucht und bewertet. Aus den festgestellten Mängeln wurden konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet und Nutzenpotenziale aufgezeigt.

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